
Am Freitag (10.2.) lädt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster zum „Langen Freitag“ ein. Neben kostenlosem Eintritt und verlängerten Öffnungszeiten bis 22 Uhr bietet das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe verschiedene Sonderführungen durch die Sammlung und Ausstellungen an.
Mit einem Podiumsgespräch zum Thema „Zeichnung – für wen?“ um 19 Uhr erhalten Besucher erstmals Einblicke in Teile der Sammlung „Objekt und Linie“ im neu kuratierten Ausstellungsraum (2.16). Der Schweizer Künstler Karim Noureldin und Beat Wismer (Generaldirektor Museum Kunstpalast, Düsseldorf) stellen ausgewählte Werke der Sammlung vor, die rund 90 Zeichnungen von 1970 bis heute umfasst. Gemeinsam mit Kunsthistoriker Prof. Dr. Erich (Münster) diskutieren sie das Verhältnis zwischen Zeichnung und Öffentlichkeit. Der Sammlungsraum „Objekt und Linie“ widmet sich der Zeichnung als eigenständige Bildform und zeigt Papierarbeiten von Richard Artschwager, David Rabinowitch und Gordon Matta-Clark sowie jüngere Werke von Jorinde Vogt, Nicole Schuck und Karim Noureldin.
Jeweils um 18 Uhr, 19 Uhr und 19.30 Uhr laden Führungen dazu ein, die aktuelle Ausstellung „Henry Moore. Impuls für Europa“ (bis 19.3.17) zu entdecken. Auch das Museum und die Sammlung werden in verschiedenen Führungen vorgestellt.
Programm am 10. Februar 9-18 Uhr - Symposium: "Numismatik Ausstellen Heute" (Auditorium) 14.30 Uhr - Highlight-Tour: Architektur 18 Uhr - Führung: "Henry Moore. Impuls für Europa" 19 und 19.30 Uhr - Kuratorenführung: "Henry Moore. Impuls für Europa" 19 Uhr - Podiumsgespräch: Sammlung "Die Linie" (Raum 2.16) 19 Uhr - Führung: Im Bücherregal (Treffpunkt: Bibliothek) 19.30 Uhr - Comedy-Führung durch die Sammlung: " Achtung, die Putze kommt!" 20.30 Uhr - Überblicksführung: Sammlung und Architektur
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