
Großartige Landschaftsaufnahmen, geniale Verfremdungseffekte mit extremen Zeitlupen oder im Zeitraffer und die hypnotische Musik von Philip Glass verschmelzen in „Koyaanisqatsi“ zu einer beeindruckenden Vision, die unter die Haut geht. Der filmclub münster zeigt Godfrey Reggios experimentellem Dokumentar-Film von 1982 in der Reihe Antropocinema
Kamerafahrten über atemberaubende Landschaften und fantastische Aufnahmen von Wolken werden abgelöst von den Statussymbolen der technischen Welt, von menschenleeren Fabrikhallen, in denen Roboter die Arbeit erledigen, bis zu verstörend schönen Bildern von Raketenstarts und Atompilzen, anonymen Menschenmassen im Gleichtakt, dem Rhythmus des Straßenverkehrs und der Maschinen.
„Koyaanisqatsi“ ist ein Wort der Hopi und bedeutet „Leben ohne Gleichgewicht“. Godfrey Reggio hat den Film über sieben Jahre hinweg gedreht und 1982/83 veröffentlicht. Er ist der erste Teil einer Trilogie, es folgten „Powaqqatsi“ (1988) und „Naqoyqatsi“(2002). Zu sehen ist er am Montag (13. Mai 2024) ab 20 Uhr im Schloßtheater Münster.
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