
Unter strahlend blauem Himmel fiel am Samstag um 11:11 Uhr der Startschuss für den zweiten Karnevals-Familienlauf des Kinderschutzbundes Münster um den Aasee. Der Mühlenhof verwandelte sich in eine Karnevalshochburg, als Kinder und ihre Familien kostümiert als Clowns, Superhelden oder in verschiedenen Tierkostümen fröhlich und voller guter Laune an den Start gingen.
Das farbenfrohe Bild der bunt gekleideten Läufer und Läuferinnen, begleitet von Fahnen und Luftballons, zauberte den Spaziergängern so manches Lächeln auf das Gesicht. Die großen und kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewältigten die verschiedenen Strecken und wurden im Ziel mit kostenlosen Berlinern und erfrischenden Getränken belohnt. Für ausgelassene Karnevalsstimmung sorgten anschließend das Spielmobil von Schule, Jugend, Kids & Co e.V. sowie das Jugendprinzenpaar mit ihrer Jugendgarde der Karnevalsgesellschaft Hiltrup. Tanzvorführungen und Kamelle rundeten das Karnevalsprogramm für Groß und Klein ab, und dies bei bestem Wetter.
Torben Oberhellmann, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Münster, nutzte die Gelegenheit, auf eine wichtige gesellschaftliche Thematik hinzuweisen: „Neben dem Spaß dürfen wir nicht vergessen, dass noch immer täglich die Kinderrechte viel zu wenig Beachtung in der Bevölkerung finden.“ Der Kinderschutzbund setzt sich mit Veranstaltungen wie diesem Lauf dafür ein, die Aufmerksamkeit auf die Rechte der Kinder zu lenken. Oberhellmann betonte, dass die Beachtung und Umsetzung der Kinderrechte auch ein elementarer Bestandteil der Demokratiebildung bei Kindern und Jugendlichen sei.
Der Karnevals-Familienlauf um den Aasee erwies sich somit nicht nur als fröhliches Ereignis, sondern auch als Plattform, um auf gesellschaftliche Anliegen aufmerksam, ins Gespräch zu gehen zu machen und gemeinsam ein Zeichen für die Kinderrechte zu setzen. Ein Dank geht vom Kinderschutzbund an die Spender und Unterstützer, wie die Sparkasse Münsterland Ost, die Bäckerei Krimphove, das Atlantic Hotel, den Mühlenhof und natürlich an alle Kinder, die im Rahmen des Laufs für die gelaufenen Kilometer Spenden sammelten.
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