
Zum Beginn der dunklen Jahreszeit sorgen die Stadtwerke Münster im Auftrag des Tiefbauamts für bessere Beleuchtung auf der Promenade: Am Montag (22. Oktober) hat das Straßenbeleuchtungsteam der Stadtwerke damit begonnen, die alten Quecksilber-Dampflampen gegen energiesparende LED-Lampen auszutauschen.
In diesem Jahr werden die Bogenlampen im Abschnitt zwischen Kreuztor und Mauritztor erneuert, Anfang des kommenden Jahres folgen die verbleibenden Abschnitte. Noch zu Jahresbeginn 2019 sollen alle 150 Bogenlampen entlang der Promenade mit LED ausgestattet sein.
Mehr Licht im Randbereich
Vor allem für Fußgänger bringen die neuen Lampen Verbesserungen, denn die Gehwege im Randbereich der Promenade werden künftig besser ausgeleuchtet. „Das Licht ist heller und streut besser nach unten. So können Passanten den Weg besser sehen“; sagt Christian Albrecht, Beleuchtungsexperte der Stadtwerke. Das Licht der LED kann im Gegensatz zu den alten Lampen gezielt gerichtet und gesteuert werden. „Kombiniert mit Sensoren eröffnet uns die LED-Technik viele Möglichkeiten, die Straßenbeleuchtung gezielt und automatisiert zu steuern“, ergänzt Andreas Groot-Körmelink, Projektleiter Verkehrstechnik der Stadt Münster.
Gleichzeitig schützt die neue Lichttechnik das Klima, weil sie den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte reduziert: Die LED brauchen mit 22 Watt deutlich weniger Strom als die alten 59-Watt-Lampen. Nach kompletter Umrüstung werden rund 23.000 Kilowattstunden eingespart. Das entspricht etwa dem Jahresverbrauch von acht Haushalten.
Die Beleuchtungsprofis von Stadt und Stadtwerken haben Leuchten mit LED-Lampen und dem charakteristischen Bogen ausgewählt, die der gewohnten Form entsprechen.
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