Christoph Strässer, Bundestagsabgeordneter und Preußen-Präsident, ist im Kreise weiterer Mitglieder des Deutschen Bundestages mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Damit wurde er für sein Engagement im Kampf für Menschenrechte innerhalb seines Bundestagsmandats und im Besonderen für seine Leistungen über dieses hinaus geehrt.
„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, wenngleich ich meine Arbeit und meine Leistungen in den letzten Jahren immer als Teil meiner Aufgaben als Abgeordneter angesehen habe“, so Christoph Strässer. „Gerne möchte ich jedoch diese Gelegenheit nutzen, um all diejenigen Organisationen und Akteure ins Blickfeld zu rücken, die diese Auszeichnung aufgrund ihres vehementen Einsatzes und ihrer unermüdlichen und oftmals ehrenamtlichen Arbeit im Kampf für Menschenrechte weltweit noch mehr als ich verdient hätten.“
Die Verleihung der Ordensinsignien wurde durch Bundestagspräsident Norbert Lammert im Reichstagsgebäude in Berlin vorgenommen. Lammert würdigte Strässer in seiner Ehrung für die jahrelange Arbeit als Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte und Sprecher der Arbeitsgruppe „Menschenrechte und humanitäre Hilfe“ der SPD-Bundestagfraktion, als Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung in den Jahren 2014 bis 2016 und darüber hinaus für seinen ehrenamtlichen Einsatz zum Beispiel als Mitglied des Kuratoriums von Aktion Deutschland Hilft und in seinem Wahlkreis in Münster. Bei der Verleihung wurden neben Christoph Strässer auch noch weitere Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion ausgezeichnet, darunter Doris Barnett, Siegmund Ehrmann, Karin Evers-Meyer und Gerold Reichenbach.
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